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Freitag, 9. Dezember 2022

Repräsentative Studie zum Weltspartag: Ein Drittel der Deutschen achtet aufgrund Pandemie und Inflation stärker auf Preise und Angebote

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Frankfurt (ots) –

Jede:r dritte Deutsche (33 Prozent) achtet aufgrund der andauernden Corona-Pandemie oder der aktuellen Inflation noch stärker auf Preise und Sonderangebote [1]. Das zeigt eine neue repräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK (http://www.clark.de) in Zusammenarbeit mit YouGov anlässlich des Weltspartages am 28. Oktober. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders Frauen aktuell stärker auf Preise achten. Während 29 Prozent der Männer stärker auf Preise und Angebote achten, tun dies mit 36 Prozent deutlich mehr Frauen. Mehr als jede:r fünfte Befragte (22 Prozent) gibt außerdem an, die eigenen Ausgaben aufgrund von Pandemie und Inflation bewusst reduziert zu haben. Ebenso viele Deutsche sagen, dass sie weniger Möglichkeiten haben, Geld zurückzulegen als früher, da sie weniger zur Verfügung haben. Auch hier zeigt sich ein Unterschied zwischen den Geschlechtern: Während 26 Prozent der Frauen aktuell nicht so viel Geld zurücklegen können, ist dies nur bei 18 Prozent der Männer der Fall.

Geteilte Meinungen: Ein Drittel der Deutschen hat ihr Sparverhalten nicht geändert

Obwohl viele Menschen in Deutschland ihr Sparverhalten in den letzten Monaten angepasst haben, hat immerhin ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) dies nicht getan. Auch bei den weiteren Studienergebnissen zeigt sich ein interessantes Bild des Sparverhaltens der Deutschen. 7 Prozent geben an, weniger auf Sparkonten, in Sparplänen oder Ähnlichem zu sparen als zuvor – fast ebenso viele (6 Prozent) sagen allerdings, mehr Geld auf diese Arten anzusparen als zuvor. Auch 6 Prozent sagen, dass sie weniger sparen, sondern mehr Geld anlegen – beispielsweise in Aktien, Krypto oder ETFs).

Tagesgeldkonto beliebteste Art zum Geldsparen der Deutschen

Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, dass etwa die Hälfte der Deutschen wenige bis gar keine Zinsen auf ihr Erspartes erhalten: Die beliebteste Art der Deutschen, Geld zu sparen, ist das Tagesgeldkonto. 28 Prozent der Deutschen sparen auf diese Form Geld an. Das bedeutet: Rund die Hälfte der Bevölkerung verliert derzeit quasi Geld beim Sparen. Allerdings investieren auch sehr viele Deutsche ihr erspartes Geld: 17 Prozent der Bundesbürger:innen investieren durch einen Sparplan in Fonds oder Aktien. 14 Prozent legen über einen Sparplan mit ETFs Geld zur Seite. Während 16 Prozent in Altersvorsorgeprodukte investieren, besitzen fast ebenso viele (15 Prozent) einen Bausparvertrag. Alarmierend ist es wiederum, dass rund ein Viertel der Menschen in Deutschland (27 Prozent) angibt, derzeit kein Geld zu sparen.

„Im Vergleich zum guten alten Sparschwein bieten Fonds, ETFs und Aktien die Möglichkeit, eine gute jährliche Rendite zu erwirtschaften, um damit beispielsweise fürs Alter vorzusorgen“, so Dr. Marco Adelt, Vorstandsmitglied und Co-Gründer von CLARK. „Wichtig ist es in jedem Fall, dass man das Risiko über verschiedene Altersvorsorgeprodukte streut und eine individuelle Altersvorsorgestrategie entwickelt.“ Denn: Für viele Menschen reicht die gesetzliche Rente allein nicht aus, um ihren gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten. Deswegen lohnt es sich, bereits früh über Maßnahmen wie eine Rentenversicherung (https://www.clark.de/private-rentenversicherung/), die Riester-Rente (https://www.clark.de/riester-rente/) oder andere private Altersvorsorgeprodukte (https://www.clark.de/altersvorsorge/) nachzudenken, um eine potenzielle Rentenlücke effektiv zu schließen.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1061 Personen zwischen dem 07. und 13.09.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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