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Dienstag, 25. Juni 2024

NORMA unterzeichnet Zielvereinbarung des Landwirtschaftsministeriums im Kampf gegen Lebensmittelabfälle / Konsequente Maßnahmen des Discounters und Reduzierung um 50 Prozent bis 2030 geplant

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Nürnberg (ots) –

Der Nürnberger Lebensmittel-Discounter NORMA hat die „Zielvereinbarung Groß- und Einzelhandel zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen“ bei einem feierlichen Akt in Berlin unterzeichnet. Das Papier des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sieht vor, dass Lebensmittelabfälle im Bereich des Handels bis 2025 um 30 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. Damit verpflichtet sich NORMA freiwillig dazu, konkrete Reduzierungsmaßnahmen einzuführen und diese konsequent nachzuweisen.

NORMA setzt Kampf gegen Ressourcenverschwendung fort

„Zur Erreichung des Nachhaltigkeitsziels der Agenda 2030 und in Umsetzung der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung sind aktive Beiträge aller Akteure notwendig.“ Dieser entscheidende Satz der nun unterzeichneten Zielvereinbarung unterstreicht, was der Lebensmittel-Discounter NORMA bereits seit Jahren lebt. Als aktiver Teil der Gesellschaft übernimmt das Unternehmen Verantwortung und implementiert klare Schritte, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

So wurde in der Vergangenheit die Kooperation mit regionalen Tafeln ausgebaut, um übrig gebliebene Lebensmittel schnell und unbürokratisch an bedürftige Menschen weiterzugeben. Genau diese Art der Zusammenarbeit sieht auch das Papier des Landwirtschaftsministeriums vor. NORMA verpflichtet sich, künftig an mindestens 90 Prozent aller Standorte eine auf Dauer angelegte Kooperation zur Weitergabe von noch verzehrfähigen Lebensmitteln zu etablieren.

Da die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung auf vielen Ebenen vorangetrieben werden kann, benennt das BMEL gemeinsam mit NORMA weitere Bereiche, in denen der Discounter künftig Stellschrauben drehen wird. Geplant sind Maßnahmen an der Schnittstelle zu den Produzenten und Lieferanten, im Markt selbst und in der Kommunikation gegenüber den Kundinnen und Kunden. Auch die Weitergabe nicht mehr marktgängiger beziehungsweise überschüssiger, aber noch verzehrfähiger Lebensmittel soll verbessert werden. In diesen vier Dimensionen wird NORMA künftig verstärkt Potenziale aufdecken und ausschöpfen. Immerhin – das ergeben Zahlen einer Befragung – wurde die Summe der Lebensmittelabfälle 2020 im Handel insgesamt auf rund 800.000 Tonnen geschätzt.

„Zu gut für die Tonne“

Die jetzt unterzeichnete Zielvereinbarung markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft. Entstanden ist sie aus einem BMEL-Dialogforum, dem sich NORMA bereits vor Jahren angeschlossen hat. Unter dem Motto „Zu gut für die Tonne“ wurden eine bundesweite Initiative gestartet, erste Maßnahmen umgesetzt und Prozesse optimiert. Der Nürnberger Discounter war von Beginn an dabei und wird auch weiterhin intensiv daran arbeiten, die Einkaufspolitik noch moderner und nachhaltiger zu gestalten – immer mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am Markt.

Pressekontakt:
Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
[email protected]
Original-Content von: NORMA, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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